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    <title><![CDATA[Hundeernährung Blog]]></title>
    <link>http://www.futtertonne24.de/blog/</link>
    <description><![CDATA[Hundeernährung Blog]]></description>
    <pubDate>Fri, 18 May 2012 12:57:16 +0000</pubDate>
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    <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
    <item>
      <title><![CDATA[Giftstoffe für den Hund]]></title>
      <link>http://www.futtertonne24.de/blog/giftstoffe-hund/</link>
      <description><![CDATA[<h2>Knoblauch</h2>
<p>Bei Aufnahme gr&ouml;&szlig;erer Mengen Knoblauch oder bei regelm&auml;&szlig;iger Gabe besteht die Gefahr einer lebensbedrohlichen An&auml;mie (Blutarmut). Finger weg, auch bei kleinen Mengen!</p>
<h2>Schokolade und Kakao</h2>
<p>Der Inhaltsstoff Theobromin ist f&uuml;r Hunde giftig und kann von deren Organismus nicht abgebaut werden. 60g Milchschokolade oder 8g Zartbitter pro kg K&ouml;rpergewicht k&ouml;nnen den Hund vergiften. Dies varriert je nach Kakaogehalt, desto h&ouml;her dieser ist, desto gef&auml;hrlicher ist er f&uuml;r Hunde. Gerade f&uuml;r kleine Hunde endet ein St&uuml;ck Schokolade schnell mit dem Tod.&nbsp;</p>
<p>Symptome: Durchfall, Erbrechen, Krampfzust&auml;nde, Bewusstseinsst&ouml;rung, L&auml;hmungen</p>
<h2>Rosinen und Weintrauben</h2>
<p>Symptome sind Erbrechen, Appetitlosigkeit, sp&auml;ter sehr ruhig bis lethargisch. &Uuml;berm&auml;ssiger Genu&szlig; kann zum Tod f&uuml;hren. Daher sollten auch kleine Gaben vermieden werden, da keine Richtwerte existieren und man sollte den Hund gar nicht erst auf den Geschmack bringen.</p>
<p>Man geht derzeit von ~10g/kg K&ouml;rpergewicht aus die bedenklich und zu gesundheitlichen Problemen f&uuml;hren.&nbsp;</p>
<h2>Avocado</h2>
<p>Persin ist giftig f&uuml;r Hunde und wird nicht abgebaut. Vergiftung meist t&ouml;dlich</p>
<h2>Obstkerne &amp; N&uuml;sse</h2>
<p>Blaus&auml;ure wirkt giftig f&uuml;r den Hund, kann zum Tod f&uuml;hren</p>
<p>Symptome: Speicheln, Erbrechen, Durchfall, Fieber, Kr&auml;mpfe</p>
<h2>Zwiebeln</h2>
<p>Enthalten N-Propyldisulfid und Allylpropylsufid ist giftig f&uuml;r Hunde. F&uuml;hrt zur H&auml;molyse (Zerst&ouml;rung der roten Blutk&ouml;rperchen)</p>
<p>Symptome: Durchfall und Erbrechen, sp&auml;ter An&auml;mie (Blutarmut, blasse Schleimh&auml;ute), Anorexie (Verweigerung von Wasser und  Futter) und beschleunigter Herzschlag/Atemfrequenz</p>
<h2>Nikotin (Tabak)</h2>
<p>Symptome: Erregung, Muskelzittern, Erbrechen, Speicheln, hohe Herz-/Atemfrequenz, Kr&auml;mpfe, Kreislaufkollaps</p>
<h2>Rohes Schweinefleisch</h2>
<p>Enth&auml;lt <span style="font-family: Verdana; font-size: xx-small;">Aujetzki Virus, wirkt t&ouml;dlich bei Hund &amp; Katze.</span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 14:23:28 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Futtermittelallergie - was tun?]]></title>
      <link>http://www.futtertonne24.de/blog/futtermittelallergie-hund-info/</link>
      <description><![CDATA[<p>Eine Futtermittelallergie ist eine allergische Reaktion des K&ouml;rpers  auf bestimmte Bestandteile der Nahrung, wie beim Menschen zum Beispiel  die Glutenunvertr&auml;glichkeit.</p>
<p>Diese entsteht auf 2 Wegen, einmal die angeborene und die erworbene  Futtermittelallergie. Die angeborene Form ist jedoch sehr selten.</p>
<p>Die 2. Form, die erworbene Allergie bricht irgendwann aus, meist  hervorrgerufen durch bestimmte Inhaltsstoffe oder synthetische  Zusatzstoffe im Futter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rindfleisch und Milchprodukte sind beim Hund die h&auml;ufigsten Allergene,  gefolgt von Schweinefleisch, H&uuml;hnerfleisch, Soja, Eier und Fisch.</p>
<h2>Symptome</h2>
<p>Die Ohren und die Haut sind Ausscheidungsorgane und die Entgiftung  erfolgt hier&uuml;ber, daher erkennt man in &uuml;ber 80% der F&auml;lle Futtermittelallergien an Symptomen von Haut &amp; Ohren.</p>
<p>M&ouml;gliche Symptome sind:</p>
<ul>
<li>fettige, schuppige Haut</li>
<li>"dreckige" Ohren</li>
<li>Juckreiz und vermehrtes Kratzen</li>
<li>Erbrechen</li>
<li>Durchfall</li>
<li>Exzeme</li>
<li>schwarzer Bauch (gro&szlig;fl&auml;chige Schwarzf&auml;rbung der Haut)</li>
</ul>
<h2>Diagnose</h2>
<p>Es gibt mittlerweile Bluttests um Allergien festzustellen, dies ist  aber recht teuer, ist unzuverl&auml;ssig und f&uuml;hrt selten zu brauchbaren Ergebnissen.  Allgemein wird zur Diagnose eine mehrw&ouml;chige Ausschlu&szlig;di&auml;t durchgef&uuml;hrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Behandlung</h2>
<p>Der einfachste und der oftmals hilfreiche Weg ist ein Futterwechsel  hin zu einem hochwertigen Futter mit wenigen allergenen Ausl&ouml;sern, also  ohne Mais, Weizen und im Idealfall auch nur mit einer tierischen  Proteinquelle.&nbsp; Damit kann man jedoch nicht identifizieren gegen welchen  Inhaltstoff der Hund allergisch ist.</p>
<h3>Ausschlu&szlig;di&auml;t</h3>
<p>Der etwas (zeit)aufwendigere Weg ist die <strong>Ausschlu&szlig;di&auml;t</strong> / Eliminationsdi&auml;t. Man  beginnt mit der F&uuml;tterung von Proteinen und Kohlenhydraten die im  normalen Hundefutter selten verwendet werden, bew&auml;hrt hat sich hier  Pferdefleisch und Kartoffeln.&nbsp; Dies f&uuml;ttert man solange bis keine  Symptome mehr auftreten. Daraufhin ersetzt man jeweils eine Komponente  gegen eine andere. Zum Beispiel die Kartoffel durch Reis, wenn daraufhin  keine Beschwerden auftreten ( &gt; 2/3 Wochen ) dann kann man davon  ausgehen das keine Unvertr&auml;glichkeit gegen Reis vorliegt. Danach w&uuml;rde  man Pferd durch ein anderes Fleisch ersetzen etc. Tritt eine  Unvertr&auml;glichkeit auf kehrt man immer zur letzten Kombination ohne  Symptome zur&uuml;ck, wartet bis die Symptome verschwunden sind und beginnt  erneut mit dem Ausschlu&szlig;verfahren.</p>
<p>Um die Futtermittelallergie endg&uuml;ltig zu beweisen wird in der Regel im Anschlu&szlig; nochmal das Futtermittel mit dem Allergen gef&uuml;ttert um gezielt die allergische Reaktion hervorzurufen.</p>
<p>Dieses Verfahren ist zwar relativ aufwendig und muss &uuml;ber 6-10 Wochen durchgef&uuml;hrt werden, ist aber auch die sicherste Methode eine Futtermittelallergie zu diagnostizieren.</p>
<p>Entweder man kocht die Di&auml;ten selbst oder man bedient sich bei  fertigen Trockenfuttern die speziell daraufhin konzipiert wurden, zum  Beispiel bei <a href="http://www.futtertonne24.de/hundefutter/exclusion-diet/">Exclusion</a> Hundefutter ("Ausschlu&szlig;"). Normale Trocken- und Nassfutter eignen sich daf&uuml;r nicht, da meist mehrere Proteinquellen verwendet werden und die Deklaration der Inhaltsstoffe eher mangelhaft ist.</p>
<h2>Und wie weiter?</h2>
<p>Hat man das Allergen durch die Ausschlu&szlig;di&auml;t identifiziert sucht man  sich gezielt Hundefutter das diesen Inhaltsstoff nicht enth&auml;lt, die  Gefahr ist dennoch gegeben das sich eine Allergie gegen andere  Inhaltsstoffe entwickelt und man in einem Jahr wieder mit einer Di&auml;t  beginnen muss.</p>
<p>Generell sollten man hochwertige Futtermittel mit m&ouml;glichst einer  Proteinquelle, ohne chemische Zusatzstoffe/Vitamine bevorzugen und  getreidefrei sollte es sein.</p>
<p>Alternativ w&auml;re die <strong>Rohf&uuml;tterung </strong>(BARF) eine sehr sinnvolle  M&ouml;glichkeit, denn damit hat man die volle Kontrolle &uuml;ber alle  Inhaltstoffe, kann unerw&uuml;nschte Zusatzstoffe/Geschmacksverst&auml;rker oder  synthetische Vitamine ausschlie&szlig;en und man wei&szlig; genau was man selbst  f&uuml;ttert.&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong></p>
<p><a href="http://www.hauttierarzt.de/lexikon/futtermittelallergie">http://www.hauttierarzt.de/lexikon/futtermittelallergie</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>In schlimmen F&auml;llen sollte unbedingt ein erfahrener Tierarzt oder  Tierheilpraktiker aufgesucht werden, dieser kann ihnen bei der Di&auml;t und  der Wahl des richtigen Futters helfen. </em></p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 02 Jan 2011 12:55:37 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Vitaminbedarf für Hunde]]></title>
      <link>http://www.futtertonne24.de/blog/vitamin-bedarf-hund/</link>
      <description><![CDATA[<p>Vitamine sind lebensotwendige organische N&auml;hrstoffe die nicht oder nicht ausreichend vom K&ouml;rper selbst synthetisiert werden k&ouml;nnen und daher &uuml;ber die Nahrung zugef&uuml;hrt werden m&uuml;ssen. Man unterscheidet wasser- und fettl&ouml;sliche Vitamine.&nbsp;</p>
<p>Empfohlene Richtwerte f&uuml;r die t&auml;gliche Versorgung (Angaben pro kg K&ouml;rpergewicht des Hundes)</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 120px;"><strong>Vitamin</strong></td>
<td style="width: 35px;">&nbsp;</td>
<td style="width: 100px;"><strong>Erhaltung</strong></td>
<td style="width: 160px;"><strong>Wachstum / Reproduktion</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Vitamin A</td>
<td>IE</td>
<td>75-100</td>
<td>210-250</td>
</tr>
<tr>
<td>Vitamin D</td>
<td>IE</td>
<td>10</td>
<td>20</td>
</tr>
<tr>
<td>Vitamin E</td>
<td>mg</td>
<td>1</td>
<td>1-2</td>
</tr>
<tr>
<td>Vitamin K</td>
<td>&micro;g</td>
<td>16</td>
<td>44-60</td>
</tr>
<tr>
<td>Vitamin B1</td>
<td>&micro;g</td>
<td>38</td>
<td>60-80</td>
</tr>
<tr>
<td>Vitamin B2</td>
<td>&micro;g</td>
<td>88</td>
<td>500-600</td>
</tr>
<tr>
<td>Vitamin B6</td>
<td>&micro;g</td>
<td>25</td>
<td>70-90</td>
</tr>
<tr>
<td>Vitamin B12</td>
<td>&micro;g</td>
<td>0,6</td>
<td>1,6-2</td>
</tr>
<tr>
<td>Pantothens&auml;ure</td>
<td>&micro;g</td>
<td>250</td>
<td>680-850</td>
</tr>
<tr>
<td>Nikotins&auml;ure</td>
<td>&micro;g</td>
<td>250</td>
<td>680-850</td>
</tr>
<tr>
<td>Biotin</td>
<td>&micro;g</td>
<td>2</td>
<td>4</td>
</tr>
<tr>
<td>Fols&auml;ure</td>
<td>&micro;g</td>
<td>4,5</td>
<td>12-15</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle: "Ern&auml;hrung des Hundes", Meyer/Zentek, 6. vollst&auml;ndig &uuml;berarbeitete Auflage 2010</em></p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2010 12:09:28 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Hundefutter-Test bei Stiftung Warentest]]></title>
      <link>http://www.futtertonne24.de/blog/hundefutter-test-stiftung-warentest/</link>
      <description><![CDATA[<p>Die Stiftung Warentest hat in Ausgabe 11/2010 wieder einmal Hundefutter getestet. Das Ergebnis ist haarstr&auml;ubend - auf den ersten 10 Pl&auml;tzen der Wertung befinden sich fast ausschlie&szlig;lich billige Discounterfutter von Aldi, Penny, Norma &amp; Co.</p>
<p>Der N&auml;hrstoffbedarf wurde laut Bewertung in den Discounterfuttern immer vollst&auml;ndig abgedeckt, logisch, wenn sich die Inhaltsstoffe lesen wie ein Chemiebaukasten und kaum nat&uuml;rliche Vitamine &amp; N&auml;hrstoffe vorhanden sind.</p>
<p>Ebenfalls unglaublich, in der Kategorie Hundefutter ohne Altersbeschr&auml;nkung wurde "Orijen Adult" getestet und mit der Note "mangelhaft" bewertet - Begr&uuml;ndung:&nbsp; "Zu viel Kalzium. Noch vertretbar f&uuml;r ausgewachsene Hunde, aber sichere  Obergrenze f&uuml;r Welpen &uuml;berschritten. Deshalb kein Alleinfuttermittel.  Teuer." Nochmal zur Erinnerung getestet wurde Orijen Adult (Erwachsen!) nicht Orijen Puppy (f&uuml;r Welpen).</p>
<p>Fazit: Thema verfehlt, 6, setzen !</p>
<p><a href="http://www.testberichte.de/a/hundefutter/magazin/test-stiftung-warentest-11-2010/236358.html">http://www.testberichte.de/a/hundefutter/magazin/test-stiftung-warentest-11-2010/236358.html</a>
Stellungnahme von <a href="http://www.orijen.de/html/warentest.html" target="_blank">Orijen</a><br/>
Stellungnahme von <a href="http://www.meradog.com/home-mera-dog-5-sterne-fuer-4-pfoten/stellungnahme-hundefuttertest-112010.html" target="_blank">Mera Dog</a>
Weitere Informationen beim <a href="http://www.zza-online.de/artikel/101240.html" target="_blank">ZZA</a>
</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 12:43:26 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Energiebedarf eines Hundes]]></title>
      <link>http://www.futtertonne24.de/blog/energiebedarf-hund/</link>
      <description><![CDATA[<p>Der K&ouml;rper ben&ouml;tigt Energie zum Aufrechterhalten aller  Lebensfunktionen, Muskelarbeit und der K&ouml;rpertemperatur. Ein Hund  ben&ouml;tigt als Faustformel etwa 0.5 MJ bzw. 119.4 kcal pro kg K&ouml;rpermasse  in der 3/4 Potenz.</p>
<p>Die Angaben &uuml;ber den Energieverbrauch eines Hundes schwanken in der g&auml;ngigen Fachliteratur, teilweise wird auch von 0,4 MJ gesprochen. Aus unserer Sicht ein besserer Wert, da er im Vergleich bei Trockenfutter bessere und sinnvollere Ergebnisse liefert.</p>
<p><em>Ben&ouml;tigte Energie = K&ouml;rpergewicht * (K&ouml;rpermasse ^ 0.75)</em></p>
<p>Gro&szlig;e Hunde ben&ouml;tigen pro Kilogramm K&ouml;rpergewicht weniger Energie als  kleine Hunde, diese haben im Verh&auml;ltnis zu ihrem Gewicht mehr  K&ouml;rperoberfl&auml;che als gro&szlig;e Hunde und haben dadurch einen h&ouml;heren  Energiebedarf um die verlorene K&ouml;rperw&auml;rme auszugleichen. Gesprochen wird dann vom metabolischen K&ouml;rpergewicht ( 3/4 Potenz )</p>
<table style="height: 214px;" border="0" width="434">
<tbody>
<tr>
<td>K&ouml;rpergewicht</td>
<td style="text-align: center;" colspan="2">Energiebedarf in MJ / kcal</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td>aktive, junge Hunde</td>
<td>weniger aktive, &auml;ltere Hunde</td>
</tr>
<tr>
<td>1 kg</td>
<td>0.56 / 133</td>
<td>0.42</td>
</tr>
<tr>
<td>5 kg</td>
<td>1.87 / 447</td>
<td>1.40</td>
</tr>
<tr>
<td>10 kg</td>
<td>3.15 / 752</td>
<td>2.36</td>
</tr>
<tr>
<td>15 kg</td>
<td>4.27 / 1019</td>
<td>3.20</td>
</tr>
<tr>
<td>20 kg</td>
<td>5.30 / 1265</td>
<td>3.97</td>
</tr>
<tr>
<td>25 kg</td>
<td>6.26 / 1495</td>
<td>4.70</td>
</tr>
<tr>
<td>30 kg</td>
<td>7.18 / 1714</td>
<td>5.38</td>
</tr>
<tr>
<td>35 kg</td>
<td>8.06 / 1924</td>
<td>6.04</td>
</tr>
<tr>
<td>40 kg</td>
<td>8.91 / 2127</td>
<td>6.68</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Abweichungen</strong></p>
<p>Alle Angaben zur ben&ouml;tigten Energie sind ein Anhaltspunkt.  Umweltbedingungen zum Beispiel hohe Luftfeuchte, niedrige/hohe  Temperaturen k&ouml;nnen den Energiebedarf erheblich beeinflussen. Auch  Erkrankungen wie Fieber oder Tumore verursachen einen erh&ouml;hten  Energiebedarf.</p>
<p>Vor allem aber spielt die Aktivit&auml;t eine wichtige Rolle,  Schlittenhunde beispielsweise ben&ouml;tigen wesentlich mehr Energie als ein  normaler Familienhund, der gr&ouml;&szlig;tenteils in einem geheizten Raum wohnt.</p>
<p>Der Energiebedarf bei sehr aktiven Arbeits- und Jagdhunden liegt ca. <em>1.5 - 3.5 fach</em> h&ouml;her als die angegebenen Werte. In diesem Fall muss, falls m&ouml;glich,  mehr gef&uuml;ttert werden oder man ben&ouml;tigt spezielle Futtersorten mit  h&ouml;herem Energiegehalt.</p>
<p><strong>Energierechner f&uuml;r Hunde</strong></p>
<table style="border-spacing: 5px;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td>Alter ihres Hundes</td>
<td><select id="age" name="age"><option value="0.56">&lt; 2 Jahre (0.56 MJ)</option> <option value="0.52">2-7 Jahre (0.52 MJ)</option> <option value="0.42">&gt; 7 Jahre (0.42 MJ)</option> <option value="0.4">Erwachsen (0.40 MJ)</option> </select></td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht ihres Hundes</td>
<td><input id="weight" style="width: 50px;" name="weight" type="text" /></td>
</tr>
<tr>
<td>Energiebedarf</td>
<td><input id="energiebedarf_joule" style="width: 50px;" disabled="disabled" type="text" value="-" /> MJ <input id="energiebedarf_kcal" style="width: 50px;" disabled="disabled" type="text" value="-" /> kcal</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td><input onclick="energiebedarf();return false;" type="submit" value="Energiebedarf berechnen!" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
function energiebedarf() 
{
	weight = jQuery("#weight").val();
	age = jQuery("#age").val();
	energieb = age * Math.pow(weight,0.75);
	energieb_kcal = energieb * 238.8;
	jQuery("#energiebedarf_joule").val(runde(energieb,2));
	jQuery("#energiebedarf_kcal").val(runde(energieb_kcal,2));
	
}

function runde(x, n) {
  if (n < 1 || n > 14) return false;
  var e = Math.pow(10, n);
  var k = (Math.round(x * e) / e).toString();
  if (k.indexOf('.') == -1) k += '.';
  k += e.toString().substring(1);
  return k.substring(0, k.indexOf('.') + n+1);
}
// ]]]]><![CDATA[></script>
</p>
<p><span style="font-size: x-small;"> Quelle: "Ern&auml;hrung des Hundes", 6. vollst&auml;ndig &uuml;berarbeitete Auflage 2010 von Helmut Meyer und J&uuml;rgen Zentek</span></p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 10:52:03 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Zusammensetzung von Hundefutter]]></title>
      <link>http://www.futtertonne24.de/blog/hundefutter-zusammensetzung/</link>
      <description><![CDATA[<h2>Zusammensetzung</h2>
<p>Die Zusammensetzung eines Hundefutters auf dem Etikett gibt die    zugef&uuml;gten Inhaltsstoffe absteigend nach Gewicht an, das hei&szlig;t der    Inhaltsstoff an der ersten Stelle in der Deklaration ist mengenm&auml;ssig am    meisten vertreten. Um einen Inhaltsstoff in der Aufz&auml;hlung nach  hinten   zu verschieben ist oftmals zu beobachten das Inhaltsstoffe  gesplittet   deklariert werden, zum Beispiel Mais, Maisgrieben und  Maismehl.&nbsp; Ein   wirklicher R&uuml;ckschlu&szlig; auf die Menge ist aber in der  Regel nicht m&ouml;glich,   nur wenige Hersteller deklarieren so genau.</p>
<p><em>Gefl&uuml;gelfleischmehl (min. 12 %), Gerste, Mais, Weizenmehl, Weizen, Tierfett,&nbsp; Weizengrie&szlig;kleie, Fleischmehl</em></p>
<p>Fest deklariert ist in diesem Beispiel nur das Gefl&uuml;gelfleischmehl     mit 12%, die restlichen Inhaltstoffe machen mit einem Anteil von     immerhin 88% den gr&ouml;&szlig;ten Teil des Futters aus. Weizenmehl,     Weizengrie&szlig;kleie und Weizen wurden einzeln deklariert, wahrscheinlich     damit Weizen, das im Verdacht steht Allergieausl&ouml;send zu sein nicht     direkt an 2. Position der Deklaration steht.</p>
<p>Unbedingt beachten  sollte man das es sich um Angaben VOR dem   Verarbeitungsproze&szlig; handelt.  Viele sehr feuchte Rohstoffe, vor allem   Frischfleisch, verlieren aber  w&auml;hrend der Trocknung einen Gro&szlig;teil des   Gewichtes, dies solllte man bei  der Wahl des richtigen Futters   unbedingt ber&uuml;cksichtigen und  Werbeaussagen wie "60% Frischfleisch im   Trockenfutter" genauer beleuchten.  Je nach Qualit&auml;t des Fleisches   verliert es ca. 70% Wasser.</p>
<p>100g  Trockenfutter, davon laut Zusammensetzung 60% Frischfleisch.   Aus den 60g  Frischfleisch bleiben nach der Trocknung noch 30% als etwa   18g  Trockenfleisch - ergibt im fertigen Trockenfutter nur noch einen    Fleischanteil von 18%.</p>
<h3>Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse</h3>
<p>Ist in der Zusammensetzung des Futters nur von "Fleisch und tierische   Nebenerzeugnisse" die Rede, ist das im Gro&szlig;en und Ganzen eine   Umschreibung f&uuml;r Schlachtabf&auml;lle. Laut Futtermittelverordnung geh&ouml;rt zu   Nebenerzeugnissen zum Beispiel Hufe, Federn, Innereien, Schwarte etc.   Diese Bezeichnung ist vor allem bei g&uuml;nstigen Futtersorten aus dem   Supermarkt zu finden aber auch bei namhaften Futtergiganten die in   aufwendigen TV-Spots f&uuml;r ihre Produkte werben. Ein Hersteller   hochwertiger Tiernahrung wird sich nicht hinter solchen   Allgemeinbezeichnungen verstecken sondern genauer die Inhaltsstoffe   deklarieren um das Vertrauen der Kunden nicht zu verlieren.</p>
<h3>Ohne k&uuml;nstliche Konservierungstoffe</h3>
<p>Liest man den Satz "ohne k&uuml;nstliche Konservierungsstoffe" sollte man   dennoch genauer schauen ob nicht irgendwo etwas Kleingedrucktes wie   "Antioxidant: EWG Zusatzstoffe". Einige Hersteller wenden dies an,   hinter EWG Zusatzstoffen verbergen sich meist die Konservierungsstoffe   BHA und BHT. Beide chemische Zusatzstoffe stehen unter Verdacht   allergieausl&ouml;send zu sein und sind in manchen L&auml;ndern nicht in der   Lebensmittelindustrie zugelassen.</p>
<p>Weitere Informationen zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Butylhydroxytoluol" target="_blank">BHT</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BHA" target="_blank">BHA</a></p>
<p>Gesunde, nat&uuml;rliche und unbedenkliche Antioxidantien /   Konservierungsstoffe sind hingegen Vitamin E (tocopherole), Vitamin C   und einige Kr&auml;utersorten.</p>
<h3>Hauptzutat Fleisch</h3>
<p>Der Hund ist wie auch der Wolf ein Fleischfresser, das hat auch die   Domestifikation durch den Menschen nicht ge&auml;ndert. Daher sollte Fleisch   die wichtigste Proteinquelle darstellen. Man sollte nur darauf achten   das die Herkunft des Fleisches angegeben ist, zum Beispiel Lammfleisch,   Gefl&uuml;gelfleisch etc.&nbsp; Befindet sich nur die Bezeichnung "Fleisch" in  der  Auflistung kann sich dahinter beliebiges Fleisch verbergen,   beispielsweise auch Schweinefleisch was f&uuml;r die Ern&auml;hrung weniger wertig   und nahrhaft ist wie Gefl&uuml;gelfleisch.</p>
<h3>Gefl&uuml;gel, Gefl&uuml;gelfleisch, Gefl&uuml;gelfleischmehl</h3>
<p>Alles gleich, Fleisch ist Fleisch - weit gefehlt.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="300">Gefl&uuml;gel, Lamm, Rind, Schwein</td>
<td>Nebenerzeugnisse des Tieres, meist kein Fleisch oder minderwertiges Fleisch<br /></td>
</tr>
<tr>
<td>Gefl&uuml;gelfleisch, Lammfleisch, Rindfleisch,<br />Schweinefleisch</td>
<td>Fleisch VOR der Trocknung, verliert beim Trocknen Gewicht und w&uuml;rden dann in Zusammensetzung nach hinten rutschen, siehe oben<br /></td>
</tr>
<tr>
<td>Gefl&uuml;gelfleischmehl, Lammfleischmehl, Rindfleischmehl, <br />Schweinefleischmehl</td>
<td>Fleisch nach der Trocknung, verliert beim Trocknen kein Gewicht<br /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Viele Hersteller hochwertiger Futtersorten verwenden  ausschlie&szlig;lich  Fleisch in Lebensmittelqualit&auml;t und bewerben ihre  Produkte  entsprechend.</p>
<p>Muss man bei seinem Hund, aufgrund einer  Futtermittelallergie auf  die Fleischsorte achten, sollte man sich nicht  von der  Produktbezeichnung in die Irre f&uuml;hren lassen.&nbsp; Wo Rind draufsteht muss  noch  lange nicht ausschlie&szlig;lich Rind drin sein, h&auml;ufig werden  zus&auml;tzliche  Fleischsorten beigemischt, teilweise zur Anreicherung mit  wertvolleren  Proteinen, teilweise auch aus Kostengr&uuml;nden. <strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Also Augen auf beim Futterkauf und lieber einmal mehr die Zusammensetzung studieren!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 10:11:06 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Futtermittelanalyse]]></title>
      <link>http://www.futtertonne24.de/blog/futtermittelanalyse/</link>
      <description><![CDATA[<p>Die  Hersteller von Tiernahrung m&uuml;ssen lediglich Rohprotein, Rohfett,    Rohfaser sowie Rohasche und die Zusammensetzung ihres Futters ausweisen. Der Feuchtigkeitsanteil muss nur   bei  einem  Anteil von mehr 10% angegeben werden. Diese Angaben reichen   jedoch   nicht aus um die Qualit&auml;t eines Futters oder dessen   Verwertbarkeit  oder  Verdaulichkeit zu beurteilen.</p>
<h3>Rohprotein</h3>
<p>Rohprotein umfasst die Summe aller im Futter  vorhandenen Proteine /    Eiwei&szlig;e und eiwei&szlig;&auml;hnlicher Stoffe (stickstoffhaltige Verbindungen) Hochwertige  Proteine weisen eine    gute Verdaulichkeit auf. Anhand der Angabe kann man  nicht die  Qualit&auml;t   der Proteine erkennen.</p>
<p>Diese Proteine k&ouml;nnen  pflanzlicher  oder   tierischer Natur sein, wobei letztere hochwertiger und  vom Hund    wesentlich besser genutzt und verdaut werden k&ouml;nnen.</p>
<h3>Rohfett</h3>
<p>Rohfett ist der Anteil des Futters der sich in Fettl&ouml;sungsmittel wie Ether l&ouml;st. Erfasst werden Fette, Lipoide, Wachse, Fetts&auml;uren und auch fettl&ouml;sliche Vitamine.</p>
<h3>Rohfaser</h3>
<p>Rohfasern sind der organische Teil des Futters der nach Behandlung mit S&auml;uren    und Laugen zur&uuml;ckbleibt und nicht vom K&ouml;rper verdaut werden kann. Gr&ouml;&szlig;tenteils handelt es sich dabei um Teile der pflanzlichen Zellwand wie Zellulose, Hemizellulosen und Lignin.</p>
<p>Diese Bestandteile sind wichtig f&uuml;r die Verdauung und beeinflussen die Kotkonsistenz.</p>
<p>Der Rohfaseranteil sollte mindestens 1,5%, bei &auml;lteren Hunden 1,8% betragen, bei wachsenden, laktierenden oder arbeitenden Hunden 1-1,5%.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Ein Rohfaseranteil von &uuml;ber 3% in der Trockensubstanz sollte vermieden werden, da dies die Verdaulichkeit des gesamten Futters beeinflusst und auch die Kotmenge ansteigt.</p>
<h3>Rohasche</h3>
<p>Als Rohasche wird der Teil des Futters bezeichnet der nach der    Verbrennung bei 550&deg;C &uuml;brig bleibt. Durch die Erhitzung werden alle    organischen Bestandteile verbrannt und &uuml;brig bleiben haupts&auml;chlich    Mineralstoffe und Sand.</p>
<h3>Stickstofffreie Extraktstoffe</h3>
<p>Diese umfassen die leicht verdaulichen Kohlenhydrate (St&auml;rke, Zucker) sowie die l&ouml;slichen Anteile der Zellwand. Die Ermittlung erfolgt rechnerisch.</p>
<p><em>Stickstofffreie Extraktstoffe (NfE) = Trockensubstanz - Rohasche - Rohprotein - Rohfett - Rohfaser</em></p>
<p>(siehe auch unser <a href="../../../../../../../../blog/futterrechner-energiegehalt/">Futterrechner</a>)</p>
<h3><strong>Feuchtigkeit / Trockensubstanz</strong></h3>
<p>Die Feuchtigkeit von Trockenfutter betr&auml;gt in der Regel zwischen 8-10%, h&ouml;here Werte m&uuml;ssen laut Gesetzgebung angegeben werden. Es gibt auch halbfeuchte Futtermittel, zum Beispiel Platinum Hundefutter - der Feuchtigkeitsanteil liegt dann bei ca. 18%.&nbsp; Der Feuchtigkeitsanteil im Nassfutter betr&auml;gt zwischen 75-95%, je nach Hersteller und Sorte.</p>
<p>Berechnungen von Rohprotein, Rohfaser etc. erfolgen auf Basis der Trockenmasse des Futters, d.h bei 100g  Trockenfutter und einer Feuchtigkeit von 9% betr&auml;gt die Trockensubstanz  91g.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Interessante Artikel: </strong></p>
<p><a href="../../../../../../../../blog/hundefutter-zusammensetzung/">Zusammensetzung von Futtermitteln</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
      <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 10:06:15 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Futterrechner - Energiegehalt]]></title>
      <link>http://www.futtertonne24.de/blog/futterrechner-energiegehalt/</link>
      <description><![CDATA[<div id="futterrechner">Der Energiegehalt eines Futters ist ein wichtiges Indiz f&uuml;r die richtige Futterration f&uuml;r ihren Liebling, mit unserem Rechner k&ouml;nnen Sie schnell und einfach den Energiegehalt ihres Futters anhand der Analysedaten des Herstellers ermitteln.&nbsp; Wenn Sie dazu noch das Gewicht ihres Tieres angeben ermitteln wir ihnen daraus die ben&ouml;tigte Futtermenge pro Tag. Dieser ermittelte Wert kann jedoch nur ein grober <em>Anhaltspunkt </em>sein, er ist abh&auml;ngig von der Aktivit&auml;t, Alter, Rasse und weiteren beeinflussenden Faktoren wie die Temperatur.<br /><br />Dieser Rechner ist in allen Futtersorten in unserem Shop bereits integriert, sie m&uuml;ssen dann nur das K&ouml;rpergewicht ihres Hundes eintragen.<br /><br /> 
<table style="border-spacing: 5px;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td width="175"><strong>Hund/Katze</strong></td>
<td><select id="typ" name="typ"> <option value="dog">Hund</option> <option value="cat">Katze</option> </select></td>
</tr>
<tr>
<td width="175"><strong>Alter<br /></strong></td>
<td><select id="age" name="age"><option value="0.4">Erwachsen / 2-7 Jahre</option> <!--<option value="0.56">&lt; 2 Jahre</option> <option value="0.52">2-7 Jahre</option> <option value="0.42">&gt; 7 Jahre</option>--> </select></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Gewicht<br /></strong></td>
<td><input id="weight" style="width: 50px;" name="weight" type="text" /> kg</td>
</tr>
<tr>
<td style="background-color: #f6f6f6;" colspan="2"><strong>Analysedaten ihres Futters</strong><br /> 
<table style="border-spacing: 5px;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Rohprotein</strong></td>
<td><input id="rohprotein" style="width: 50px;" name="rohprotein" type="text" /> %</td>
<td><strong>Rohfett</strong></td>
<td><input id="rohfett" style="width: 50px;" name="rohfett" type="text" /> %</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Rohfaser</strong></td>
<td><input id="rohfaser" style="width: 50px;" name="rohfaser" type="text" /> %</td>
<td><strong>Rohasche</strong></td>
<td><input id="rohasche" style="width: 50px;" name="rohasche" type="text" /> %</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Feuchtigkeit</strong></td>
<td><input id="feuchtigkeit" style="width: 50px;" name="feuchtigkeit" type="text" /> %</td>
<td>&nbsp;</td>
<td>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>NfE (Kohlenhydrate)</strong></td>
<td><input id="nfe" style="width: 50px;" disabled="disabled" name="nfe" type="text" /> %</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Scheinbare Verdaulichkeit</strong></td>
<td><input id="sverdau" style="width: 50px;" disabled="disabled" name="sverdau" type="text" /> %</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Energiegehalt (berechnet)</strong></td>
<td><input id="me" style="width: 50px;" disabled="disabled" name="me" type="text" /> MJ/100g</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Energiebedarf ihres Tieres<br /></strong></td>
<td><input id="energiebedarf_joule" style="width: 50px;" disabled="disabled" type="text" value="-" /> MJ&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <input id="energiebedarf_kcal" style="width: 50px;" disabled="disabled" type="text" value="-" /> kcal</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Futtermenge pro Tag</strong></td>
<td><input id="futtermenge" style="width: 50px;" disabled="disabled" type="text" value="-" /> g</td>
</tr>
<tr>
<td>&nbsp;</td>
<td><input onclick="energie(); energiebedarf(); return false;" type="submit" value="Berechnung starten!" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<br /><br />Aus den eingegebenen Analysedaten ihres Futters, egal ob Katzenfutter oder Hundefutter, wird aus wissenschaftlich g&auml;ngigen Formeln die Verdaulichkeit und die umsetzbare Energie bestimmt. Die ermittelten Werte sind jedoch nur Sch&auml;tzwerte, jeder Inhaltstoff, jeder Rohstoff ist anders.</div>
<p>
<script type="text/javascript">// <![CDATA[
function energie()
{
   var kcal = '';
   var rohprotein = jQuery("#rohprotein").val();
   var rohfett = jQuery("#rohfett").val();
   var rohasche = jQuery("#rohasche").val();
   var rohfaser = jQuery("#rohfaser").val();
   var feuchtigkeit = jQuery("#feuchtigkeit").val();
   var trockensubstanz = 100 - feuchtigkeit;
   var NfE = trockensubstanz - rohprotein - rohfett - rohfaser - rohasche;
   var GE = 0.02385 * rohprotein + 0.03934 * rohfett + 0.01717 * NfE + 0.01717 * rohfaser;
   typ = jQuery("#typ").val();
   if(typ == "dog") {
     sVerd = 91.2-1.43 * (100 / trockensubstanz * rohfaser);
   } else {
     sVerd = 87.9-0.88 * (100 / trockensubstanz * rohfaser);
   }
   var vEnergie = (GE * sVerd) / 100;
   
	if(typ == "dog") {   
		uEnergie = vEnergie - 0.00434 * rohprotein;
    } else {
		uEnergie = vEnergie - 0.0031 * rohprotein;
	}
   jQuery("#nfe").val(NfE);
   jQuery("#sverdau").val(runde(sVerd,2));
   jQuery("#me").val(runde(uEnergie,2));
}

function energiebedarf() 
{
	weight = jQuery("#weight").val();
	age = jQuery("#age").val();
	energieb = age * Math.pow(weight,0.75);
	energieb_kcal = energieb * 238.8;
	jQuery("#energiebedarf_joule").val(runde(energieb,2));
	jQuery("#energiebedarf_kcal").val(runde(energieb_kcal,2));
        futtermenge = runde((runde(energieb,2) / jQuery("#me").val()) * 100,2);
	jQuery("#futtermenge").val( futtermenge );

}

function runde(x, n) {
  if (n < 1 || n > 14) return false;
  var e = Math.pow(10, n);
  var k = (Math.round(x * e) / e).toString();
  if (k.indexOf('.') == -1) k += '.';
  k += e.toString().substring(1);
  return k.substring(0, k.indexOf('.') + n+1);
}
// ]]]]><![CDATA[></script>
</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Sep 2010 12:31:45 +0000</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>

